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Roboter, Robotik, Techik und Termine

Roboter attackiert Kind Drucken E-Mail

Ein Roboter, der im Grunde gar nicht so gefährlich ist, hat es nun tatsächlich geschafft, ein Kind zu attackieren. Tsutenkaku, der Name des Roboters kommt daher, dass der dem Tsutenkaku Turm nachgebaut wurde, den in Osaka steht. Der Roboter selbst ist in der Lage, tolle Dancemoves zu zeigen und wird daher durchaus als Besonderheit angesehen. Da aber Kollisionssensoren nicht zur Stärke des Roboters gehören, traf Tsutenkaku während einer Tanzeinlage bei einer Marketingpräsentation ein Kind, das aber glücklicherweise nicht verletzt wurde. Betrachtet man sich dieses Geschehen, so wird es für Studenten, die sich möglicherweise selbst mit der Entwicklung von Roboter befassen, immer wichtiger, eine passende Versicherung abzuschließen.

Wie schnell kann ein Roboter dann doch einmal eine Verletzung hervorrufen, die den beruflichen Werdegang eines Studenten beeinflussen oder sogar unmöglich machen kann. Mit einer Studenten Berufsunfähigkeitsversicherung ist man hier auf der sicheren Seite und kann sich potenziell gefährlichen Robotern mit ein wenig mehr Sicherheit nähern. So unwahrscheinlich es auch ist, dass Roboter Menschen tatsächlich attackieren, so wahrscheinlich ist es dennoch, dass man sich während der eigenen Studienzeit verletzt. Gut gerüstet und auch für den Schlimmstfall abgesichert ist aber auch das Studentenleben eine wahre Freude, die grenzenlos genossen werden kann.